Ach, sie sind ja so hübsch. Und doch haben Pumps auch eine Schattenseite, die jeder Frau schmerzlich bekannt ist: wunde Füße. So schön Pumps auch sind, wunde Füße sind wahrscheinlich der beste Grund, sich doch lieber ein paar Sneaker zu kaufen. Schade eigentlich, denn zu einigen Outfits willst du einfach lieber ein Paar hohe Absätze tragen. Aber was wäre denn, wenn ein Paar High Heels genauso bequem sitzen könnte, wie ein Paar Turnschuhe? Wir verraten dir alles über Pumps, damit du nie wieder unter wunden Füßen leidest!

Darauf kannst du achten, wenn du ein bequemes paar Pumps kaufst

Dass die neuen Pumps doch nicht so bequem sind wie sie sich im Laden angefühlt haben, merkt man meistens erst nachdem man sie eine Weile getragen hat. Um wunde Füße in Stöckelschuhen zu vermeiden, kannst du schon vor dem Kauf einiges tun. Achte zum Beispiel auf die Passform, Absatzhöhe und vieles mehr.

Marken für bequeme Pumps

Ein Paar Louboutains sehen meistens schön aus und durch den hohen Preis denk man schnell, dass es sich darin auch wie auf Wolken läuft, aber das ist ein Trugschluss. Angeblich bekommt man auch in diesen Luxusschuhen schnell wunde Füße. Wenn du auf der Suche nach wirklich bequemen Stöckelschuhen bist, solltest du bei der Auswahl eher auf Marken mit gutem Fußbett, guter Passform und auf das Material achten. Erkundige dich deshalb vorher über die verschiedenen Marken. Sollen die Schuhe vor allem bequem sein, oder nur gut aussehen?

Das bedeutet natürlich nicht, das bequeme Schuhe nicht auch gut aussehen können. Auch wenn eine Marke mehr Wert auf den Tragekomfort und darauf legt, dass der Schuh deine Fußgesundheit erhält, kommt das Aussehen nicht zu kurz. Die Stöckelschuhe von Tamaris zum Beispiel sind super schick und sitzen wie angegossen. Auch die Pumps von Gabor sind bekannt für ihren angenehmen Sitz und den modernen Look. Wenn du ein Paar bequeme Pumps suchst, schau dann auch unbedingt mal die Schuhe von Geox, Ecco und Ara an.


Passform von bequemen Pumps

Eine schmale Passform für einen breiten Fuß ist bei keinem Schuh eine gute Kombination -schon gar nicht bei Pumps. Durch den Absatz rutscht dein Fuß bis ganz in die Schuhspitze vor und deshalb ist es besonders wichtig beim Kauf von bequemen Pumps auf die Passform zu achten. Das ist zum einen in der Länge, aber auch in der Breite wichtig. Hast du breite Füße und sitzen Pumps deswegen oft zu eng? Schau dann ganz gezielt nach Schuhen mit einer breiten Passform. Für den idealen Sitz sollte der Fuß einfach in den Schuh gleiten, nicht zu eng aber vor Allem auch nicht zu locker.

Pumps gibt es in vielen verschiedenen Varianten, dabei sind manche bequemer als andere. In spitz zulaufenden Schuhen kneifen die Zehen zum Beispiel schneller als in Pumps mit einer runden Spitze. Auch ein Peep-Toe kann dafür sorgen, dass deine Zehen abgeschnürt werden. Wenn du damit häufig Probleme hast, kannst du auf diese Schuhe lieber verzichten.

Ideale Absatzhöhe

Willst du einen 15cm Absatz, obwohl du sonst die hohe Schuhe trägst? Das klingt nach keinem guten Plan. Vor Allem wenn du dann auch noch möchtest, dass die Schuhe bequem sitzen. Je öfter du auf hohen Schuhen läufst, desto weniger schmerzen deine Füße in höheren Absätzen. Bist du sogar noch Absatz-Anfänger? Belass es dann lieber bei einer Absatzhöhe von 4cm bis 6cm. Wenn du deine Füße noch an Absätze gewöhnst, sind Keilabsätze auch sinnvoll und bequemer.

Willst du trotzdem lieber hohe Absätze? Nimm dann auf jeden Fall Schuhe mit Blockabsatz, wenn du keine schmerzenden Füße willst. Stilettos, so schick sie auch aussehen mögen, verlangen viel von deinen Füßen und deinem Gleichgewicht ab. Für Stöckelschuh-Anfänger ist ein Stiletto alles andere als bequem.

Keine wunden Füße mit Pumps in der richtigen Größe

Pumps in der passenden Größe zu kaufen trägt viel dazu bei, wunden Füßen vorzubeugen. Aber leider ist es bei Pumps oft schwieriger die passende Größe zu finden, als bei anderen Schuhen. Für den maximalen Komfort darf der Pump nicht zu klein, nicht zu groß, nicht zu eng, aber auch nicht zu breit sein. Das klingt zwar super, aber auch fast unmöglich! Unmöglich ist es zum Glück nicht, aber es bedeutet wahrscheinlich eine etwas längere Suche. Achte beim Anprobieren darauf, dass der Schuh deinem Fuß schmeichelt. Sitzt er an manchen Stellen zu locker, oder merkst du schon nach kurzem Tragen Druckstellen, dann ist das nicht der richtige Schuh für dich. Ein bisschen enger darf der Schuh ruhig sein, das gibt sich mit dem Einlaufen.

Auch die Länge ist bei einem Schuh wichtig. In einem bequemen Pump hast du an der Ferse keine Luft, die Zehen sollten aber auch nicht abgeschnürt werden. Sei kritisch, denn wenn der Schuh schon beim Anprobieren nicht richtig bequem sitzt, wird er es wahrscheinlich auch in Zukunft nicht tun.

Material von bequemen Pumps

Wenn du willst du, dass ein Pump bequem sitzt, dann solltest du auch auf das verarbeitete Material achten. Natürliche Materialien, die den Fuß atmen lassen, sind viel bequemer als Pumps, die aus Plastik sind. Bei Plastik bekommst du nicht nur schneller Schweißfüße, das Material kann sich deinem Fuß auch nicht gut anpassen. Es entstehen außerdem schneller Blasen und wunde Stellen. Ein Pump aus Leder oder ein Pump aus Wildleder hingegen passt sich deinen Füßen an und gibt ihnen gleichzeitig die Möglichkeit zu atmen. Außerdem sind natürliche Materialien nachhaltiger und dadurch hast du länger Freude an deinen bequemen Pumps.

Sohlen von Pumps

Ein brennendes Gefühl unter den Fußballen quält die meisten Frauen, nachdem sie den ganzen Tag auf hohen Schuhen gelaufen sind. Viele denken, dass das einfach dazu gehört und akzeptieren die Schmerzen als einzige Lösung. In bequem Pumps solltest du damit aber kein Problem haben. Die Sohle am Vorfuß spielt hierbei eine wichtige Rolle. Bei einer dünnen Sohle läufst du praktisch direkt auf dem Boden, sodass du schnell Schmerzen im Vorfuß bekommst. Hat die Sohle aber ein Plateau unterm Vorfuß, solltest du nicht so schnell Schmerzen haben. Ein Pump mit Plateau dämpft die Schritte mehr, wodurch deine Füße weniger schmerzen.

Checkliste, um bequeme Pumps zu kaufen; worauf solltest du achten?

  • Entscheide dich für Schuhe von Marken, die Wert auf ein gutes Fußbett legen und nicht nur schick aussehen
  • Ein Pump mit einer runden Spitze ist am bequemsten
  • Wenn du breite Füße hast, solltest du dich für Pumps im ‚Wide Fit‘ entscheiden
  • Ein bequemer Pump darf nicht zu groß sein, nicht zu klein, nicht zu weit und nicht zu eng
  • Für Anfänger ist eine Absatzhöhe von 4-6cm geeignet. Wenn du schön länger auf Absätzen läufst, kannst du dich auch für höhere Schuhe entscheiden
  • Je dicker der Absatz, desto bequemer ist der Pump
  • Entscheide dich für Pumps aus Leder oder Wildleder für mehr Komfort
  • Nimm Pumps mit Plateausohlen, um schmerzenden Füßen vorzubeugen



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So kannst du deine Pumps noch bequemer machen

Sind die bequemen Pumps gekauft, kannst du mit dem Einlaufen beginnen. Auch bequeme Schuhe müssen eingelaufen werden und dabei können deine Fuße schon noch recht stark schmerzen. Um das Einlaufen so angenehm wie möglich zu machen, haben wir noch ein paar Tipps für dich.

Gelpads und Einlegesohlen verwenden

Gelpads und Einlegsohlen sind ideal, um einen Pump noch ein bisschen bequemer zu machen. Ein Gelpad ist eine gute Lösung, wenn doch noch Druckpunkte im Pump aufkommen sollten. Auch gibt es spezielle Gelpads für unter den Fußballen zu kaufen, mit denen du das brennende Gefühl an der Fußsohle vermeiden kannst.

Ist dein Pump doch etwas zu groß (geworden)? Mit einer Einlegesohle machst du deinen Schuh ungefähr eine halbe Größe kleiner. So passt dein Schuh im Handumdrehen wieder perfekt.

Tape deine Zehen zusammen

Ein einfacher Trick, um wunde Füße am Ende des Tages zu verhindern ist, zwei Zehen aneinander zu tapen. Es klingt vielleicht verrückt, aber es scheint, dass du so weniger schmerzende Füße bekommst. Klebe mit einem Stück hautfarbenem Leukoplast oder Sporttape den dritten und vierten Zeh (vom großen Zeh aus gezählt) zusammen. Du wirst merken, dass deine Pumps ein ganzes Stück besser sitzen, sogar nachdem du sie den ganzen Tag getragen hast.

Vorsorglich Blasenpflaster aufkleben

Blasen lassen sich gerne genau dann blicken, wenn du deine neuen Schuhe ausführen willst. Und das ist dann auch meist der Grund, warum sie danach ganz schnell im Schrank verschwinden und du sie nie wieder anziehst. Kaputte Füße sind alles andere als bequem, deshalb solltest du am besten immer ein Päckchen Blasenpflaster in der Handtasche haben. Für Pumps gibt es sogar extra die Compeed High Heels Blasenpflaster.

Noch besser ist es, die Blasenpflaster vorsorglich aufzukleben. Frei nach dem Motto ‚Better safe than sorry‘ kannst du die Blasenpflaster schon an den Stellen aufkleben, von denen du denkst, dass du dir dort wahrscheinlich eine Blase läufst. Die Wahrscheinlichkeit, sich Blasen zu laufen wird so geringer und deine Pumps sind gleichzeitig viel bequemer.

Nimm immer ein Paar flache Schuhe mit

Ob du deine Stöckelschuhe jetzt für einen Shoppingnachmittag in der Stadt, zum Ausgehen am Abend, oder zu einer Geburtstagsparty trägst, es ist immer schlau ein Paar flache Ersatzschuhe in der Tasche zu haben. Wenn deine neuen Pumps auf halbem Wege doch zu sehr weh tun, kannst du deine Füße schonen und einfach die Schuhe wechseln. Ballerinas sind dafür super geeignet, da sie so schön klein und leicht sind und deshalb perfekt in die Handtasche passen.

Schuhspanner in Pumps verwenden

Machen deine neuen Pumps grade eine kleine Atempause im Schuhschrank? Steck dann einfach Schuhspanner in deine Pumps. Einlaufen funktioniert dann am besten, wenn du deine Schuhe auch tatsächlich trägst. Aber du kannst den Prozess voranbringen, indem du Schuhspanner verwendest. Durch sie entsteht Spannung im Pump, wodurch sie sich etwas dehnen und bequemer sitzen. Der Vorteil ist natürlich, dass du dabei quasi nichts tun musst, denn die Schuhspanner übernehmen die Arbeit für dich.